TEXTE

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Die suche nach dem Licht

Das licht der erde es leuchtet uns den tag aus und sei es noch so ferne

Es wärmt die Seele wir sehnen uns nach jener behaglichen wärme sie ist der Motor des Lebens wir brauchen sie wie den Treibstoff namens liebe er

Gibt Kraft.....

Suche nach der suche verschwindet die zeit verrinnt wie im Fluge

War alles so wichtig das wir es taten wir machen viel,

 ohne zu überlegen die zeit rinnt dahin sie vergeht aber das licht der Welt bleibt es erleuchtet die herzen das licht des himmlischen Vaters es leuchtet uns in unsere herzen...

(Text: Thomas Heller)

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"Das seh ich schon ein, dass es ungerecht zugehen muss,
weil halt die Menschen Menschen sind -
aber es könnt doch auch ein bisschen weniger ungerecht zugehen."
(Elisabeth in Glaube Liebe Hoffnung)

"Es soll gezeigt werden, wie tragische Ereignisse sich im
Alltagsleben oft in eine komische Form kleiden ... Alle
meine Stücke sind Tragödien ... sie werden nur komisch,
weil sie unheimlich sind."

(Ödön von Horváth)

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Die Blume des vergessens .....
Einst war ich schön zog Blicke auf mich ich war so schön auf weiter flur die schönste aller Blumen doch was ist passiert die Zeit ging dahin meine Blätter und meine Blüten wo sind sie geblieben die sonne ist nicht mehr so warm ach könnt ich nur laufen ich ging ihr nach.

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The Flower of Oblivion

Once I was beautiful, attracting views from everywhere, the most beautiful of all flowers, but what happened? Time passed, my leaves and my blossoms where did they go? The sun is not as warm anymore, oh if I could run I would follow her.

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La fleur de l'oubli
Une fois que j'ai été tiré ressemble gentil avec moi J'étais tellement belle parole à la plus belle de toutes les fleurs mais ce qui s'est passé ensuite est que mon feuilles et mes fleurs où ils sont restés le soleil n'est plus aussi chaud oh, je ne peux que Run I se sont rendus après avoir elle.

(Text: Thomas Heller)

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Dein eigener Jesus


"Jemand, der deine Gebete erhört Jemand,

 der sich sorgt

Dein eigener Jesus

 Jemand, der deine Gebete erhört

 Jemand, der da ist

 Du für dich unverstanden?

Und du bist allein

 Nur Fleisch und Knochen

Am Telefon Nimm den Hörer? ab

 Ich mache dich zu einem Gläubigen

Nimm den Zweitbesten Stell mich auf die Probe Etwas ..... ich

Du musst beichten

Ich werde dich erleben?

 Du weißt, ich kann vergeben

 Strecke die Hände nach dem Glauben aus

 Strecke die Hände nach dem Glauben aus

 Dein eigener Jesus

 Jemand, der deine Gebete erhört

 Jemand, der sich sorgt

Dein eigener Jesus

Jemand, der deine Gebete erhört

Jemand, der da ist ..." (Text: siehe Video Unten)

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DAS LICHT

Es war ein Tag wie so viele schon ins Land gegangen sind,

die Suche nach der Suche ging ihren Lauf....

 was wir tun und nicht tun ist eines, ein Leben sei es noch so kurz, oder lang:

Ist ein Geschenk

und mit einem Geschenk

 sollte man pfleglich umgehen.

Weite Felder erstrecken sich im finsteren Tale der Begierde nach dem Suchen ....

So viele suchten schon und was fanden SIE weitere Täler im dunklen des Seins verborgen...

 Erbarme dich mir oh was reden wir so schnell daher im Dunkeln kann man vieles schnell und gut sagen den ob es jemand hört ....

oder nicht, die Seele sucht nach innerer Weisheit,....

 doch das Dunkel der Nacht überkommt Sie im vorübergehen auf weiter Flur.....

 ein lauer Wind weht leise umher welch verzagen musst ich hier vernehmen... Das Herz pocht schnelle bumdididum Hoffnung macht sich breit in weiter ferne ach währ ich doch schon da...

 die Last sei SIE noch so schwer ich trage Sie nun leichter vor mir her....

Worte des Seins und nicht seins gehen hervor aus der tiefen Schlucht des Herzens naher Sucht vergebene Mühe macht sich breit was sollte ich tun in weiter Flur es ist bange und verzagen die Hast nach mehr und nimmer mehr ach ich Wicht ein solcher Wicht der mit so vielen anderen Wichten das dunkel des seins durchstreift..............

Wie ein ensamer Wolf durchstreifen wir die Wiesen in lauer Dunkelheit des verborgen inneren Scheines monoton erklingt die Welt sie schallet zu mir rein ach was hörte ich da...

aus weiter ferne kam das locken des einen ach ich greife und recke mich aus der dunklen Schlucht

des Vergessens da kam ich her und nun will ich nicht mehr länger wandeln im dickicht der Nacht will ich entrinnen ach währ ich doch schon dort es ist noch so fern....

die hast nach dem verzagen und vergebener  Mühe was seie Vergeben Verzweiflung und doch ein Hauch von Hoffnung da der warme Hauch das Lüftlein das ich vernahm es reitzt zum Weiter gehen aus dem Dickicht des Seins heraus.....

Welch eine Müh das Leben wankt wie die balken eines Schiffes auf und ab getragen von den Wogen die Gicht zischt heraus und spült das was war davon nun wandle ich umher auf der Suche nach dem Licht....

(Text: Thomas Heller Mannheim)

Fortsetzung Folgt

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DIE LINKE und die RECHTE

Einst war ich verunsichert links oder rechts

welche Hand

ist die beste

die rechte "die schreiben kann"

 die linke

die von Herzen kommt

oh alle sind sie wichtig

links wie rechts

doch was ist in der MITTE...

ICH bins

der in der Mitte ist ....

(oder ich=WIR ALLE)

Ich und was soll mir

dies sagen ob rechts oder links

Wir sind wichtig die, die Mitte sind...

in der Mitte stehen Rampenlicht erloschen

in der mitte vergessen Docht zu kurz...

Vergebung nach dem vergessenen...

RECHTS soll nie vergessen sein...

Den links wurde unterdrückt....

Sie ist aus der Mitte des lebens

Im Rechten lichte will sie erscheinen

erleuchten und verbergen...

welche Mühe Gefanken

LINKS ODER RECHTS

BEIDE SIND SIE WICHTIG

NUR 2 HÄNDE PACKEN DAS TAU BESSER

das DAß PFERD DES MÜNSCHHAUSENS

aus dem DRECKE ziehen möge...

WER KANN HELFEN

Das was vom Herzen kam oder ist

HERZ NICHT MEHR GEFRAGT

IN DER RECHTEN WELT...

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