GLAUBEN

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LIEBE LEBEN DURCH GLAUBEN AN
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GEMEIINDE

Gottesdienst

Gaestegodi

Freizeit 2007

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God

Adonaj

Gottes Liebe

Gottes Liebe?

Vater Unser

Heiliger Geist

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PLAY: MP3:
"Meine Identität in Christus" (60 Minuten)



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Jesus




Jesus Geburt:

(FRAGE WEIHNACHTEN)


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Religionen



Atheismus

Buddha

Hinduismus

Diskusion über ein Verbot


Islam

Reformator

Protestantismus

Bahai

Guru`s

Bibelstelle

Zeugen Jehovas

Römisch kathol.

Papsttum

DADAISMUS

Konfuzianismus

Sikhismus

Shinti

Satan

Christentum

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Jesus Christus spricht:

"Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an mich und glaubt an Gott"
(Johannes 14, 1)

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(Oben Video)
Dieser Clip zeigt "Frohes Herz" aus dem Musiktheater "Abrahams Schoß". Der Clip ermutigt, frohen Herzens zu sein und ohne Angst vor der Zukunft zu leben, denn Gott ist immer bei uns.

(mehr Infos hier)



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Heiliges Land

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Neuapostolische

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 SINN DES LEBENS?

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Erster Weltkrieg             10 000 000 Opfer

Russiche Revolution   44 000 000 Opfer

Zweiter Weltkrieg            62 000 000 OPFER

 Lernen wir nie (Frage?) ,

das jedes Leben wichtig ist!

Opfer bringen ohne Leid und ohne trauer....,

Opfer des eigenen Egoismus,

 Aufgeben und beginnen mit dem Leben

und Liebe leben...

Gott liebt alle, auch Dich....

Liebe du

und lebe die Liebe...

Ein lächeln im Herzen kann helfen...

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Sinn des Lebens?

Der Sinn des Lebens:
Ist die teleologische Bedeutung des Lebens im Universum an sich oder der biologischen und sozio-kulturellen Evolution insbesondere des Homo sapiens. Im engsten Sinn ist damit die „Deutung des Verhältnisses, in dem der Mensch zu seiner Welt steht “ gemeint.............
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Die Fragestellung nach dem Sinn des Lebens ist offenbar nur dem Menschen zu eigen. Schon in der antiken Philosophie hat man festgestellt, dass er offenbar das einzig bekannte sprachbegabte Vernunft- und Verstandeswesen (zoon logon echon) ist, das die Voraussetzungen für eine selbstbezügliche Sinnreflexion vorweisen kann.
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           Vielen Menschen stellt sich die Frage nach dem Sinn des Lebens im Alltag in der Regel nicht, solange die eigene Lebensführung nicht zweifelhaft oder fragwürdig wird. Häufig kommt es zu einer existenziellen Sinnkrise, wenn Ereignisse nicht mehr in das vorhandene Sinnkonzept integriert werden können: z. B. durch Enttäuschungen, Unglücke oder die Anforderungen eines neuen Lebensabschnitts. Die Folge ist oftmals der Beginn oder die Wiederaufnahme der Reflexion über den Lebenssinn, zu denen dann auch Fragen wie die nach dem Glück oder gar dem Sinn des Leidens gehören.
                               
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Judentum

Die jüdische Religion basiert auf den religiösen Überlieferungen des Volkes der Juden. In der Geschichte des Judentums entstanden eine Reihe grundlegender Glaubensprinzipien, deren Einhaltung von Juden mehr oder weniger erwartet wird, um in Einklang mit der jüdischen religiösen Gemeinschaft und ihrem Glauben zu sein.
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Der Sinn des Lebens im Judentum besteht in der Einhaltung der göttlichen Gesetze, d. i. in der Ehrfurcht vor Gott und seinem Willen. Die Regeln und göttlichen Gebote („Mitzwa“) sind im Tanach gesammelt, der in Talmud und Midraschim diskutiert und ausgelegt wird.
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Das Christentum ist durch die Apostel begründet worden, die in der Nachfolge des Jesus von Nazaret das Evangelium verkündeten. Der Überlieferung nach war er der Sohn der Jungfrau Maria, der Frau eines jüdischen Handwerkers mit Namen Joseph. Als Gottes Sohn und Messias verkündigte er das kommende Reich Gottes und erlöste die Menschen von Sünde und Tod durch seinen freiwilligen Tod am Kreuz und seine Auferstehung. Durch dieses stellvertretende Opfer können die Menschen Vergebung für ihre Sünden erlangen, sofern sie die so begründete Gemeinschaft mit Gott für sich persönlich im Glauben annehmen.
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Der Sinn des Lebens im Christentum ist es, diese Gemeinschaft mit Gott und untereinander im Leben wie im bzw. nach dem Tod zu pflegen. Voraussetzung ist hierzu das Leben in Liebe, das innere und äußerliche Umkehr (Buße) und den Glauben an die Erlösung durch Jesus Christus, wie sie in der Bibel beschrieben wird, voraussetzt. Mit der Taufe beginnt das von der Sünde und dem Tod erlöste Leben, das sich in Gebeten, Sakramenten und guten Werken fortsetzt.
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Der Islam wurde durch Mohammed begründet, der als Sohn eines Händlers im heutigen Saudi-Arabien geboren wurde. Der Überlieferung nach erschien ihm der Erzengel Gabriel und übermittelte ihm die Verse des Korans. Der Islam sieht sich als Fortsetzung und Wiederkehr einiger Ursprungsreligionen (Judentum, Christentum) in korrekter und vollendeter Form.

Der Sinn des Lebens im Islam besteht darin, Allah zu dienen und sein Wohlgefallen zu erreichen. Dies wird von Gott (Allah) im Koran so beschrieben: „Und die Menschen und die Dschinn habe ich erschaffen nur damit sie mir dienen.“ (Sure 51, Vers 56) Dazu dienen u. a. der feste Glaube an Gott und seine Vorsehung, die Überwindung schlechter Eigenschaften und falscher Ideen, verantwortliches Handeln, Eintreten gegen Ungerechtigkeit und das Vollbringen guter Taten.
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Urvater

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WORT

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 Die Bibel

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Der KORAN

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