WARUM?

Warum das Leben.

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und mehr....:

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Tod eines Straßentrinkers:
"Pavel war mehr als ein Penner"

Er starb dort, wo er lebte: auf Platte. Pavel L., Obdachloser in Mannheim, soff sich zu Tode. Seine Kumpels fanden ihn leblos in seinem Schlafsack am Hauptbahnhof. Sein Schicksal ist nicht ungewöhnlich. Das Echo, das sein Tod auslöste, schon.


Hamburg - An Pavels Platz hat sich bislang kein anderer getraut. Der engere Bereich um die Litfaßsäule auf dem Willy-Brandt-Platz vor dem Mannheimer Hauptbahnhof ist noch immer für ihn reserviert. Hier bettelte der Obdachlose um Kleingeld - und gab es sofort wieder aus. Für Schnaps.

Drei Jahre brauchte Pavel, dann hatte er sich zu Tode getrunken. Seinen Mikrokosmos um den Bahnhofsvorplatz hat das erschüttert.

(ganzen Text lesen link oben roter Text)

"Ohne Pavel macht es nicht viel Spaß hier", 

 "Ich hätte nicht gedacht, dass einem

ein Penner mal so fehlen würde."

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Das Leben es ist so schnell vorbei...

viel zu kurz und hart es wurde gegeben

von Gott um es zu lieben doch wir die

nichts anfangen können mit dem Wort

Liebe...

wir treten es mit Füßen....

Wir leben in einer viel zu schnell lebigen

Zeit was bleibt ein Nachruf...

von vereinzelten....

ein Nachruf hey das Leben ist hart gewesen

mit uns aber das leben geht weiter

doch wir sollen lieben...

Habe dies Online gestellt es soll uns zum

Nachdenken bewegen das es noch mehr

ist jenes kurze Leben...

MFG

Thomas Heller

Mannheim